Seite: >

1999    

 

Der Bau der Buswendeschleife 1995 zog das Problem nach sich, dass alle, die auf den Bus mal mehr und mal weniger lange zu warten hatten, dies im Freien tun mussten- unangenehm besonders bei Regen und Schnee. Vor allem betroffen davon waren die Schulkinder. Um hier Abhilfe zu schaffen, baute die Gemeinde unter Leitung von Günter Kautz ein neues Buswartehäuschen. Das Geld dafür sponserten die Einwohner aus der eigenen Tasche.


Der Verkauf der Bungalowanlage und der Gaststätte "Märkisches Haus" 1997 erwies sich als Fehlschlag. Die erhofften Einnahmen zum Abbau des Schuldenberges der Gemeinde blieben aus, da der dubiose Besitzer sich in keinster Weise um die Anlage kümmerte. Der Kaufvertrag musste au gerichtlichem Weg rückgängig gemacht werden, bevor mit der Neuvermarktung der Bungalowsiedlung auf Pachtbasis begonnen werden konnte.



10. April 2000

 


Das Anwesen der Familie Schütt, Dorfstr. 1, stand seit Ende der 50er Jahre leer. Das Haus verfiel und wurde schließlich abgerissen.
Familie G�belein hat den Grundbesitz aus dem Sch�tt�schen Vermögen erworben und das Grundstück Dorfstraße 1 wieder bebaut.
Das erste Bild links zeigt den Baubeginn im Jahre 1997, das zweite Bild den Endzustand im Jahre 1999.
Familie G�belein stammt ursprünglich aus Thüringen und hat den Weg nach Großzerlang über Frankfurt am Main, Düsseldorf und Berlin gefunden.
Familie G�belein hat sich nach längerem Suchen bewusst für Großzerlang entschieden, und zwar nicht nur wegen des Reizes der Landschaft,sowie der Lage und der Gestalt des Dorfes, sondern insbesondere auch wegen der Aufgeschlossenheit seiner Bewohner.
Sie hofft hier einen Ausgleich für den Stress des Alltags zu finden, der aus Familientradition weitgehend von der Juristerei geprägt ist.



Im Mai 2000

 

rief der Bürgermeister Oskar Bobinski erneut zum Arbeitseinsatz auf. Die Palisaden am Zigeunerberg waren durchgefault und stellten eine Gefahr für den Straßenverkehr dar. Viele fleißige Gemeindemitglieder, insbesondere
- Erich Weichbrodt
- Franz Grosser
- Dieter Reisener
- Werner Wolf
- Detlev Trummer

sowie die Firma Hustang und Uwe Rueger halfen, die Böschung wieder mittels Feldsteinen zu befestigen.

Bis zum Verkauf wurden die Bungalows der Großzerlanger Ferienanlage auf Pachtbasis vermarktet, zunächst durch Frau Brigitte Sagert und seit 2002 vom Rheinsberger Fremdenverkehrsverein

Gestaltung 2009 www.werbung-gotha.de